Prozessautomatisierung

Aus manuellen Abläufen werden verlässliche digitale Prozesse

Wir automatisieren zeitaufwändige Abläufe, verbinden bestehende Systeme und machen Ihre Prozesse einfacher, effizienter und weniger fehleranfällig.

Unsere Leistungsbereiche

Prozesslogik, KI-Schritte und Betrieb greifen ineinander

Technologie mit Zweck. Jeden Baustein setzen wir nur ein, wenn er einen Schritt im Prozess besser löst.

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Prozessautomatisierung und digitale Workflows

Wiederkehrende Abläufe laufen häufig über E-Mail, Excel und mehrere Fachsysteme hinweg. Wir überführen diese Schritte in einen digitalen Prozess, der Daten übernimmt, zuordnet, prüft und dokumentiert.

Was wir automatisieren

  • Rechnungs-, Freigabe- und Dokumentenprozesse
  • Datenübernahme und Datenabgleich zwischen Systemen
  • Schnittstellen, APIs und Datenbankintegrationen
  • Microsoft-365-Anbindung, Single Sign-on und Benachrichtigungen
  • Statusverfolgung, Prozesshistorien und Dashboards
  • Ablösung fehleranfälliger Excel- und Insellösungen

Praxisnutzen

Weniger manuelle Arbeit, weniger Übertragungsfehler und klarere Abläufe. Der Prozess bleibt jederzeit prüfbar und nachvollziehbar.

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KI-Schritte in automatisierten Prozessen

KI ist kein Selbstzweck und nicht automatisch ein Chatbot. Richtig eingesetzt übernimmt sie einzelne Schritte in einem automatisierten Prozess, die sich mit festen Regeln nur schwer abbilden lassen.

Typische Einsatzfelder

  • Informationen aus Rechnungen, Formularen und Dokumenten extrahieren
  • Dokumente zusammenfassen, klassifizieren oder Vorgängen zuordnen
  • Unternehmenswissen über mehrere Datenquellen hinweg auffindbar machen
  • KI-Schritte in bestehende Workflows und Fachsysteme integrieren
  • Interne Assistenten für klar abgegrenzte Aufgaben
  • Individuelle Adapter für besondere Datenquellen

Praxisnutzen

Viele Aufgaben lassen sich mit klassischer Software einfacher, günstiger und verlässlicher lösen. KI kommt dort hinzu, wo sie eine echte Lücke schließt.

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Betrieb, Monitoring und Kostenkontrolle

Ein automatisierter Prozess muss verlässlich laufen und beobachtbar bleiben. Dafür betreiben wir Automatisierungen bedarfsgerecht in der Cloud, mit Schwerpunkt auf Microsoft Azure.

Was dazugehört

  • Bedarfsgerechte Dienste statt unnötig großer Infrastruktur
  • Zentrales Logging, Monitoring und Prozesshistorien
  • Sichtbarkeit von Zeitersparnis und Prozessstatus
  • Zugriffsmodelle, Rollen und Sicherheitsgrundlagen
  • Microsoft-365- und Power-Platform-Anbindung
  • Schrittweise Einführung ohne kompletten Systemumbau

Wichtig für KMU

Automatisierung ist kein reines Konzernprojekt. Auch kleine Unternehmen können mit einzelnen, klar begrenzten Prozessen starten und messbar profitieren.

So Arbeiten Wir

Vom Problem Zur Lösung

Wir verkaufen keine bestimmte Technologie. Zuerst verstehen wir, wie Ihr Unternehmen arbeitet, welche Systeme beteiligt sind und wo der größte Engpass liegt. Erst danach entscheiden wir über die Lösung.

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Verstehen

Abläufe, Beteiligte, Systeme, Ziele und Schwierigkeiten erfassen.

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Priorisieren

Muss-Anforderungen, Nutzen und sinnvolle Ausbaustufen trennen.

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Konzipieren

Eine pragmatische Lösung und Architektur entwickeln.

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Umsetzen

Iterativ entwickeln, integrieren und abstimmen.

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Absichern

Zentrale Funktionen testen und Sicherheitsaspekte berücksichtigen.

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Einführen

In den Arbeitsalltag überführen. Betreuung wird projektbezogen vereinbart.

Fragen rund um Automatisierung

Wann lohnt sich individuelle Software?

Automatisierung lohnt sich meistens dort, wo Aufgaben regelmäßig wiederkehren, viel manuelle Arbeit verursachen oder fehleranfällig sind. Typische Anzeichen sind doppelte Datenpflege, manuelle E-Mail-Weiterleitungen, Excel-Listen, wiederkehrende Rückfragen, Medienbrüche oder Prozesse, die stark von einzelnen Personen abhängen.

Es geht nicht darum, alles zu automatisieren. Entscheidend ist, ob eine Automatisierung im Alltag wirklich Zeit spart, Fehler reduziert oder Abläufe verlässlicher macht.

Müssen wir direkt einen kompletten Prozess digitalisieren?

Nein. Oft ist es sinnvoller, klein anzufangen. Ein erster Schritt kann ein digitales Formular, eine automatische Benachrichtigung, eine strukturierte Ablage, eine Schnittstelle oder ein kleiner Workflow sein.

Wir schauen gemeinsam, welcher Teil des Prozesses den größten Hebel hat. So bleibt das Projekt überschaubar und kann später sinnvoll erweitert werden.

Können bestehende Systeme weiter genutzt werden?

Ja, häufig ist genau das der richtige Ansatz. Viele Unternehmen nutzen bereits Systeme wie Microsoft 365, E-Mail, Excel, SharePoint, CRM-Lösungen, Buchhaltungssysteme oder branchenspezifische Software. Automatisierung bedeutet nicht automatisch, alles zu ersetzen.

Oft geht es darum, bestehende Systeme besser miteinander zu verbinden, manuelle Zwischenschritte zu reduzieren oder fehlende Funktionen gezielt zu ergänzen.



Was ist der Unterschied zwischen Automatisierung und individueller Software?

Automatisierung verbindet oder vereinfacht bestehende Abläufe. Individuelle Software wird dann relevant, wenn ein Prozess mit bestehenden Tools nicht sinnvoll abgebildet werden kann.

Manchmal reicht ein Workflow. Manchmal braucht es ein internes Tool, eine Datenmaske, ein Dashboard oder eine kleine Webapp. Wir prüfen zuerst, welche Lösung angemessen ist, bevor etwas entwickelt wird.

Welche Prozesse lassen sich typischerweise automatisieren?

Typische Beispiele sind Anfragen, Bestellungen, interne Freigaben, Dokumentenablage, Rechnungs- oder Belegprozesse, Benachrichtigungen, Termin- und Aufgabenlogik, Datenübertragung zwischen Systemen, Reporting oder wiederkehrende Kommunikationsprozesse.

Wichtig ist weniger die Branche als die Struktur des Prozesses: Wiederholt sich eine Aufgabe regelmäßig und folgt sie klaren Regeln, ist sie oft ein guter Kandidat für Automatisierung.